Samstag, 23. März 2013

Un Voyage turbulant

Das nenne ich eine chaotische Reise!
Streikende Flugunternehmen, riesengroßer Flughafen und kein Personal weit und breit.
Jaja, ich sollte mich nicht beschweren.
Ich war ja meist in der Tasche von Frauchen und habe so vor mich hingedöst.
In Frankfurt hatten wir eigentlich fünf Stunden Zeit.
Da der Flughafen aber so riesig war und wir paar Mal mit dem Sky Line unterwegs waren, ist die Zeit doch recht zügig vergangen.
Der Streik führte dazu, dass es in der Eingangshalle sehr voll war
(ich meine, das ist doch nicht normal, dass man zehn Minuten läuft und trotzdem das Ende der Schlange nicht erblickt?!).
Im abgetrennten Bereich, wo die eingecheckten Gäste sich befanden, war es dagegen ziemlich leer.
So, durfte ich auch auf der Bank sitzen und mir die Flugzeuge anschauen.
War nicht so interessant.
Die Zeit hätte ich sinnvoller mit Schlafen verbringen können...
Zum Glück ging es mit dem Boarding recht zügig und als schöner Abschuss der Odyssee saß niemand neben Frauchen!
Wisst ihr, was das heißt?
Nein, nicht, dass Frauchen sich hinlegen konnte (auch wenn es das zwischenzeitlich mal getan hat).
Ich, ich hatte einen Sitzplatz!
Kann man sich das vorstellen?!
Sie haben wohl extra für mich auch ein Plätzchen freigehalten.
Auf den zwei Kissen und Decken habe ich mich fast wie eine Königin gefühlt.
Als dann noch zum Mittag-/Abendessen rosa Nudeln serviert wurden, habe ich mich wie auf Wolken gefühlt!

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