Dienstag, 20. August 2013

Comment on construit une armoire

Ein Heim zu bauen, das ist lustig, das ist schön *sing*
Es wäre ja nicht das erste Mal, dass wir irgendwas zusammenbauen.
Allerdings sah es diesmal deutlich komplizierter aus!
Spaß war das nach sieben Stunden nun wirklich nicht mehr...
Aber das ganze Klopfen (sorry an die Nachbarn) und Schrauben hat sich sehr gelohnt.
Je vous présente: Mein neues Heim!

Tip top tip top font le Faffi et Moi

Hey, ihr lieben Leutchens,
wir sind im neuen Heim angekommen.
Groß, hell, geräumig . . . ein Bett und paar Kisten stehen herum.
Nicht viel, um auf Erkundungstour zu gehen.
Aber auch ohne viel Zubehör lässt sich die Zeit gut vertreiben.
Und? Wonach schaut es aus?
Ein kleiner Hinweis:
Wir befinden uns schon mitten im Spiel.
Habt ihr's?
Zwei weitere Fotos, die euch vielleicht ein bisschen weiterhelfen:

Jaa, es ist Tip-Top! °(^.^)°
Das war ein Spaß!
Obwohl... seht ihr das Foto da oben?
Ich wäre dran gewesen.
Und seht ihr die Lücke zwischen uns?
Wisst ihr, was das bedeutet?
Ich hätte mein Pfötchen dazwischen setzen müssen und hätte gewonnen.
Nun, ratet mal, was passiert ist!
Das ist passiert:
Da legt sich der Faffi doch tatsächlich hin und behauptet steif und fest, er sei hingefallen.
*pffft* diese Faffis, die nimmer verlieren wollen . . .

Donnerstag, 15. August 2013

Faffi cherche une voiture


Was tut ein Faff, wenn das Auto seines Herrchen nicht mehr fahren mag?
Ein Faff, der leidet nicht, er schreitet mutig zur Tat!
So auch unser Faff.
Auf der Suche nach einem neuen Gestell wurde er schnell fündig.
"Ein Sportauto soll es sein!" rief er und inspizierte einen Subaru.
 "Welch' eine wundervolle Farbe," dachte sich der Herr Faff, "so prächtig fein, denn nenne ich nun mein!"
So kam es, dass unser Faff durch das Fenster fiel.
"Heissa, nun fahre ich!" murmelte er und grinste bös' zu Tosi.
Doch ohne Kraft und Geschick kommt Faff nicht weiter.
Und nein, den Lenker als Hamsterrad zu nehmen, ist ganz sicherlich auch keine Option!
Nach etlichen Versuchen gab unser Faff auf.
Müde saß er auf dem Lenkrad und dachte sich:
"Lenken lasse ich nun den Herrn Papa.
Ich setzte mich dann halt hinten gemütlich hin und genieße den Fahrtwind."
Gemütlich? Fahrtwind?
Fangen wir mit dem Fahrtwind an:
Lieber Faff, du bist zu klein, um auch nur annähernd dem Fenster nah zu sein.
Und zur Gemütlichkeit:
Es ist ein Sportauto...
Tja, das durfte unser Faff dann wohl gemerkt haben, als er hinten drinnen saß.
Das war wohl nicht so ganz dein Tag, lieber Faff!