Donnerstag, 15. August 2013

Faffi cherche une voiture


Was tut ein Faff, wenn das Auto seines Herrchen nicht mehr fahren mag?
Ein Faff, der leidet nicht, er schreitet mutig zur Tat!
So auch unser Faff.
Auf der Suche nach einem neuen Gestell wurde er schnell fündig.
"Ein Sportauto soll es sein!" rief er und inspizierte einen Subaru.
 "Welch' eine wundervolle Farbe," dachte sich der Herr Faff, "so prächtig fein, denn nenne ich nun mein!"
So kam es, dass unser Faff durch das Fenster fiel.
"Heissa, nun fahre ich!" murmelte er und grinste bös' zu Tosi.
Doch ohne Kraft und Geschick kommt Faff nicht weiter.
Und nein, den Lenker als Hamsterrad zu nehmen, ist ganz sicherlich auch keine Option!
Nach etlichen Versuchen gab unser Faff auf.
Müde saß er auf dem Lenkrad und dachte sich:
"Lenken lasse ich nun den Herrn Papa.
Ich setzte mich dann halt hinten gemütlich hin und genieße den Fahrtwind."
Gemütlich? Fahrtwind?
Fangen wir mit dem Fahrtwind an:
Lieber Faff, du bist zu klein, um auch nur annähernd dem Fenster nah zu sein.
Und zur Gemütlichkeit:
Es ist ein Sportauto...
Tja, das durfte unser Faff dann wohl gemerkt haben, als er hinten drinnen saß.
Das war wohl nicht so ganz dein Tag, lieber Faff!

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