Samstag, 13. April 2013

Manger au Japon

Heute, liebste Gons, möchte ich die euch ein Teil der Japanreise vorstellen.
Zu viel wurde erlebt um es kurz zu fassen.
Somit werde ich mich heute nur dem Thema des Mampfens widmen.
Mampfen in Japan ist ein Traum.
Sei es das さしみ, was Funny am liebsten sein Eigen genannt hätte, oder die zahlreichen Desserts, die unterschiedlicher nicht ausfallen könnten.
Nur eines haben die Desserts gemeinsam:
Sie sind sehr farbprächtig!
So auch mein Donuts.
Innen pinker als außen.
Das gibt's nur in Japan! (oder bei Frauchen I ...)
*myam* lecker war's.
Funny ist lieber bei den nicht ganz so mit Chemikalien versetzten Desserts geblieben.
(Wobei ich ja denke, dass selbst Obst einer Behandlung ausgesetzt wird.)
Was auffällt: eine rote Frucht fehlt noch!
Als Entschuldigung gilt es wohl, wenn ich euch erkläre, dass 40 Kirschen 3000 円 gekostet haben.
Verstehe einer die japanischen Preise!

Zu guter Letzt möchte ich euch kurz darauf ausmerksam machen:
Mit Essen spielt man nicht!
Warum ich darauf komme?
Ich traute meinen Augen kaum, als beim Abendessen plötzlich der Reis durch die Lüfte flog.
Das Produkt des ganzen Geschehens:
Anscheinend ist es aber Brauch in diesem Hause, dass man den Reis hoch in die Lüfte schwingt.
Kein Ermahnen, nur ein leises Lachen ertönte aus den Kehlen der Anwesenden.
(Bei den beiden Frauchens war es natürlich nicht leise, sondern furchtbar laut, aber das kenne ich ja nicht anders)
Weiterverarbeitet entstand dann eine neue Form des Sushis.
 とびずし nennt sich die neue Errunggenschaft und wird statt mit のり mit しそ umwickelt gegessen.

Freitag, 12. April 2013

A new star is born!

*gabbu* *gabbu*
Irgendwie ist Frauchen schon arm dran...
Da kommen auf einmal zwei Gons mit nach Wien und plötzlich hat sich Korochans Baby auch mit eingeschmuggelt.
Also gut, ich gebe es zu:
Funny und ich haben ihn am letzen Abend noch in den Koffer gepackt.
Korochan muss schon so viele kleine Gons in Japan behüten, dass wir ihm einen Teil seiner Arbeit abnehmen wollten.
Nun lebt Chîkoro bei uns.
Fast wie eine kleine Familie, n'est-ce pas?
Bald wird er aber bei einem Adoptivpapa unterkommen.
Nun ja, nachdem Korochan ja weg ist...
Jeder Mensch braucht schließlich ein Knuddeldiwutz!