Sonntag, 28. Juni 2015

Café - mais pas pour moi

Oh heiliger Faff!
Ich lieeeeeebe Kaffee.
Nur der Kaffee liebt mich anscheinend nicht.
Die Erfahrung musste ich machen, als wir im Demel am Flughafen saßen.
Ich bestellte mir selbstverständlich einen Wiener Milchkaffee.
Wenn man den rührt, hat er nämlich fast dieselbe Farbe wie ich.


So auf dem ersten Bild fällt es noch nicht auf, aber ihr könnt es sicher vermuten.
Er ist nicht gontauglich!
Ich konnte mich strecken und recken, ich kam einfach nicht an den Kaffee ran.


Ich versuchte es mit einem langen Löffelchen - vergebens.
Und so musste ich verzweifelt mit ansehen, wie die Bläschen des Milchschaumes zerplatzen, ohne dass ich in deren Genuss kam.
So eine verfunnte Tasse!

Faux-pas à château Schonbrun

Der nächste Tag begann mit neuer Energie.
Und wo gehen Touristen hin?
Natürlich, zum Schloss Schönbrunn!


Oben: das perfekte Selfie eines Urlaubers.
Man denke sich das Schloss hinten ein bisschen schärfer und den Traktor rechts weg vom Bild.
Ich sage ja, perfekt!
Ganz jugendfrei ist die Besichtigung vom Schloss nicht.
Da habe ich doch glatt ein nacktes Pöpöchen entdeckt!


Nein, nein.
Ich habe nicht ewig lange dahin geschaut, wie ihr denkt.
Eine Millisekunde maximal habe ich geschaut.
Und genau in dieser Millisekunde hat Frauchen das Foto gemacht.
Ich schaue doch keinen fremden Herren auf den Hintern.
Wer bin ich denn? *kopf schüttel*
Da ich ein kreativer Gon bin, wollte ich auch ein Künstlerfoto schießen.
Eine wasserspuckende Biss sollte es sein!
Dass man beim Abdrücken auf mehrere Details achten muss, zeigt Bild 1.
Wasserfontäne, viel Grün und ein Teil des Brunnens sind zu sehen.
Leider schaut es aus, als hätte ich zu viel getrunken und . . . 
nun ja, der Druck auf meiner Blase muss schon heftig gewesen sein.


Aber Übung macht ja bekanntlich den  Meister.
Und so habe ich im vierten Anlauf dieses Bild geschafft.


Hurra! *verneig*

(PS: Dreimal dürft ihr raten, was es bei Frauchen und Herrchen zu essen gab.
*psst*
Running Sushi
Vielleicht sollten die mal in Erwägung ziehen nach Asien auszuwandern . . .)

Le prèmier jour à Vienne

Auf, auf nach Wien hieß es diese Woche und so setzte ich mich in das Flugzeug und spielte Tourist.


(Oh, keine Werbung für spezielle Fluggruppen. . .)
Der erste kulinarische Genuss - wir sehen mal von dem überaus leckeren Sandwich an Bord des Fluges ab - folgte direkt am Abend.
Und wenn wir schon in Wien sind
. . . 
dann sollte es doch asiatisch sein.
Davon haben wir in Düsseldörfchen ja nicht genug *mööö*


Ich durfte leider nur an den Salat ran.
Meine beiden Mitreisenden hatten so einen Hunger, dass sie mich glatt vergaßen.
(Huch, ich wollte doch gerade glatt "vergießen" schreiben!)
Wenigstens haben sie nicht vergessen mir ein Zimmerchen mitzubuchen.
Klein, aber fein.


Blöd, dass Frauchen meine Plüschdecke irgendwo verschlampt hat.
Drückt Pfötchen, dass sie wieder auftaucht!
Übrigens habe ich auch eine Unmenge an Taschengeld bekommen.
Hab leider vergessen, das Geld auszugeben.
Ich bin es wohl nicht gewohnt, Geld zu haben.
Naja, liebe Gons, es gibt leider kein Souvenir.
Und da man einen Aufsatz, Blogeintrag etc. möglichst positiv beenden sollte:
Ich bin reich!